„Hey, Du da. Wat is‘ los? 🥁 Das fragt man einen „Zeitgenossen“ … oder auch sich selbst … ja tatsächlich immer wieder mal so zwischendurch, was? 🤔 Die Noten des selbigen Stückes sind nun fertig editiert mit Titelbild und Begleittext ausgestattet und somit „versandfertig“. 🤓 Es entstand im Jahr 2024 mit dem von mir geleiteten Percussion-Ensemble an der Universität Vechta. Am Besten spielt man das Duo in doppelter Besetzung zu viert. U.a. deshalb, weil die markanten Schlagworte als Animation des Publikums gedacht und mit vier „kräftigen Stimmen“ natürlich deutlich energischer sind. 😀 „Hey, Du da. Wat is‘ los?“ 😄 Die Noten können ab sofort bei mir bestellt werden.
? Titelseite mit Notenbeispiel !
Fast alle Klänge sind bereits im ersten Notensystem präsent. Nach dem Klick mit Stöcken (x-Note) folgt das Rototom (dreieckiger Notenkopf ) auf dem ein altes, gebrauchtes und über den Spannreifen ragendes Trommelfell liegen soll, damit es so richtig schön („Snare“-artig) scheppert. Direkt ober- und unterhalb der Notenlinie werden Conga & Tumba (normaler Notenkopf ) auf dem Trommelfell angeschlagen.
Beim dann folgenden auf der Spitze stehenden, dreieckigen Notenkopf wird die Kante der beiden Trommeln (Conga und Tumba) angeschlagen. Und schließlich folgt im dritten Takt das Standtom (der dreieckige Notenkopf unterhalb der Notenlinie), womit diese Notenköpfe erklärt sind.
Zwei noch fehlende Klänge tauchen zum ersten Mal in Takt 14 auf. Das Füßestampfen (RL) mit beiden Füßen zugleich kann ja tatsächlich gar nicht anders als mit einem Sprung ausgeführt werden und drei Aussagen, die den Titel des Stückes bilden, sollen mit kräftiger Stimme („Hey, Du da. Wat is‘ los?“) gerufen werden, was nebenbei zur Animation des Publikums beiträgt, wofür es auch gedacht ist.
Weitere Infos im BLOG » „Hey, Du da.“ (Percussion-Duo/Quartett)
Der Aufbau der Instrumente (siehe Titelfoto) in einer Reihe mit den außen stehenden Notenpulten ermöglicht so eine Verdopplung der Besetzung des Duos zu einem Quartett, bei dem sich dann zwei Spieler einer Stimme gegenüber stehen. Dies fördert das Zusammenspiel und es wirkt auch deutlich energischer als wenn es nur zu zweit gespielt wird!






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