Genau heute vor fünf Jahren (am 19. Dezember 2020) hatte meine Mutter (damals 86 Jahre alt) einen Schlaganfall. Nach Intensivstation, Krankenhaus und Rehaklinik ist sie (seit dem 30. März 2021) wieder zu Hause und ich bin langsam in die Rolle „pflegender Angehöriger“ hinein gewachsen.

„MMs“ » Manfred mit Mutter Margret Menke (19. Dezember 2025)
Das Foto (mit einem Filter zum Gemälde stilisiert) stammt vom heutigen Morgen um 8:30 Uhr. Tja, was soll man sagen. Jeder Tag ist ein Geschenk voller (neuer) Möglichkeiten, dessen man sich dankbar mit großmütiger „Bewußtheit“ – immer, jederzeit, in jedem Augenblick – gewahr sein sollte.
Lauter „M“s … Manfred, Mutter, Margret, Menke, „Medi*ation“ (mit k, t oder nix), Musik, Marimba, …
Manfred Menke
Im Alphabet ist das M der 13te Buchstabe und auch in der Musik wird bei der Harmonielehre bis hin zur 13 gezählt. Wer also diesem Blödsinn „die Zahl 13 abergläubisch mit Unglück zu verbinden“ nun unbedingt folgen will, bitteschön. Allerdings kann ich bei derart vielen „M“s in meinem Leben sowie als Musiker und Komponist beim Arbeiten mit Akkorden, bei denen nach 1 3 5 die 7 9 11 und die 13 als facettenreiche Optionstöne eine wichtige Rolle spielen, damit verständlicherweise nun wirklich überhaupt nichts anfangen.




Kommentar schreiben!