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	<description>Schlagzeuger, Komponist und Dipl.-Musikpädagoge</description>
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	<language>en</language>
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		<title>&#8222;Menkes Sinn für das Besondere&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift des Zeitungsberichtes zu meinem Jubiläumskonzert am 19. Januar 2012 in der Aula der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> lässt ahnen, dass es – wie angekündigt – ein ungewöhnliches Konzert war, indem es unter dem Motto „<span class="rot">No Fear – No Doubt</span>“ ja auch eine kleine Ausstellung mit <a href="http://www.manfred-menke.de/geh-dichte/">Gedichten und Kurztexten</a> von mir gab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift des Zeitungsberichtes zu meinem Jubiläumskonzert am 19. Januar 2012 in der Aula der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> lässt ahnen, dass es – wie angekündigt – ein ungewöhnliches Konzert war, indem es unter dem Motto „<span class="rot">No Fear – No Doubt</span>“ ja auch eine kleine Ausstellung mit <a href="http://www.manfred-menke.de/geh-dichte/">Gedichten und Kurztexten</a> von mir gab.</p>
<div class="extra">
<p class="zitat">&bdquo;Vielseitigkeit, Experimentierfreude, gesunde Neugierde und den Sinn für das Besondere zeichnen den Musiker Manfred Menke aus. Neben der Musik begeistert den kreativen Kopf die deutsche Sprache. Seine mehr als 100 Werke in Gedichten und Kurztexten befassen sich mit der Mehrdeutigkeit des Wortes und tragen die Gedanken des Querdenkers nach Außen.&ldquo; &nbsp; <span>OV · Januar 2012</span></p>
</div>
<p>Besonders das <a href="http://www.manfred-menke.de/projekte/vierspuraufnahmen/">Hörexperiment mit den vier Türen</a> führte zu interessanten Reaktionen, wobei am Gesichtsausdruck etlicher Zuhörer abzulesen war, dass sie sich angesichts der knarrenden Geräuschkulisse meiner Tonbandaufnahme köstlich amüsierten.</p>
<p>Seit gestern gibt es die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z5Ejbo1htRQ" target="_blank">VIER TÜREN</a> auch auf meinem <a href="http://www.youtube.com/user/mamenke" target="_blank">Kanal</a> bei <span class="rot">YouTube</span>.</p>
<div class="auswahl">
<table class="titel" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Presse/2012/Menkes-Sinn-fuer-das-Besondere_OV-2012-01-23.jpg" title="OV (23.01.20212) · &bdquo;Menkes Sinn für das Besondere&ldquo; · Dinklager gibt Konzert zum Jubiläum" target="_blank"><img class="thumbs colorbox-8072" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Presse/2012/Menkes-Sinn-fuer-das-Besondere_OV-2012-01-23_thumb.jpg" width="418" height="230" alt="Menkes Sinn für das Besondere" /></a></td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2012/NFND-Plakat_2012-01-19.jpg" title="Plakat: No Fear – No Doubt" target="_blank"><img class="thumbs colorbox-8072" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2012/NFND-Plakat_2012-01-19_thumb.jpg" width="115" height="230" alt="No Fear – No Doubt" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>··» <a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Presse/2012/Menkes-Sinn-fuer-das-Besondere_OV-2012-01-23.jpg" target="_blank">Zum Artikel</a> «·· (628 KB) · Januar 2012, <a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">Oldenburgische Volkszeitung</a></td>
<td>··» <a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2012/NFND-Plakat_2012-01-19.jpg" title="Plakat: No Fear – No Doubt" target="_blank">NFND-Plakat</a> «··</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Auch für die Presse war &bdquo;<span class="rot">Schmelzpunkt</span>&ldquo; – eine gemeinsame Komposition von Thomas Aldenhoff, Nils Gerhardts, Gerhard Stengert und mir, die wir im Jahr 1998 im Auftrag für ein Stahlwerk komponierten – der Höhepunkt des Konzertes und das zwölfeinhalb Minuten lange Stück mit viel Improvisation hat auch diesmal wieder sowohl uns als auch unserem Publikum sehr viel Spaß gemacht.</p>
<div class="auswahl">
<table class="titel" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2012/Manfred-Menke_Marimba-Solo.jpg" target="_blank" title="Manfred Menke (Marimba-Solo)"><img class="thumbs colorbox-8072" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2012/Manfred-Menke_Marimba-Solo_thumb.jpg" alt="Manfred Menke (Marimba-Solo)" width="157" height="157" /></a></td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2012/Streitgespraech-der-Professoren.jpg" target="_blank" title="Streitgespräch mit Theo Hartogh, Wolfgang Mechsner und Roland Hafen "><img class="thumbs colorbox-8072" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2012/Streitgespraech-der-Professoren_thumb.jpg" alt="Streitgespräch der Professoren" width="137" height="157" /></a></td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2012/Die-Urlaubsreifen.jpg" target="_blank" title="Die Urlaubsreifen: Christoph Ramke, Manfred Menke, Veronkia Lemke, Corinna Brumund"><img class="thumbs colorbox-8072" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2012/Die-Urlaubsreifen_thumb.jpg" alt="Die Urlaubsreifen" width="222" height="157" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Manfred Menke</strong><br />(Marimba-Solo)</td>
<td><strong>Streitgespräch</strong><br />der Professoren</td>
<td><strong>URLAUBSREIF</strong>, Bearbeitung der<br />&bdquo;Fuge aus der Geographie&ldquo; von Ernst Toch</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/NFND-2012-01-19/NFND-Programmheft-2012-01-19_S1.jpg" title="Programmheft: No Fear – No Doubt" target="_blank"><img class="thumbs colorbox-8072" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/NFND-2012-01-19/NFND-Programmheft-2012-01-19_S1_thumb.jpg" width="262" height="124" alt="NFND-Programmheft" /></a><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/NFND-2012-01-19/NFND-Programmheft-2012-01-19_S2.jpg" title="Programmheft: No Fear – No Doubt" target="_blank"><img class="alignright thumbs colorbox-8072" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/NFND-2012-01-19/NFND-Programmheft-2012-01-19_S2_thumb.jpg" width="262" height="124" alt="NFND-Programmheft" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Programmheft (<a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/NFND-2012-01-19/NFND-Programmheft-2012-01-19_S1.jpg" title="Programmheft No Fear – No Doubt" target="_blank">Aussenseite</a>, <a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/NFND-2012-01-19/NFND-Programmheft-2012-01-19_S2.jpg" title="Programmheft No Fear – No Doubt" target="_blank">Innenseite</a>) zum Konzert am 19. Januar 2012</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Nach dem &bdquo;<span class="rot">Streitgespräch</span>&ldquo; der Professoren brachten diese ein extra einstudiertes kurzes Ständchen mit Percussion und dreistimmigem Gesang, was für mich eine ganz besondere Überraschung war. Eigentlich konnte ich mich danach kaum noch – wie im folgenden Stück vorgesehen – darüber beklagen, dass ich &bdquo;<span class="rot">URLAUBSREIF!</span>&ldquo; sei, was auch wirklich nicht der Fall ist, da die Arbeit mit den Studenten an der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> auch nach nunmehr etwas über 25 Jahren nach wie vor eine sehr interessante Tätigkeit ist.</p>
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		<item>
		<title>Konzert am 19. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Mallet-Ensemble]]></category>

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		<description><![CDATA[Er wollte Radio- und Fernsehtechniker werden. Heute ist Manfred Menke Komponist und dabei immer noch Bastler. Manfred Menke nimmt in jede Hand zwei Stäbe. Mit ihren dicken, wolligen Enden erinnern die Schlägel an Jongliergeräte. Und irgendwie sind sie das auch – auf einer anderen, auf der musikalischen Ebene. Und dann beginnt Menke mit der klangreichen Jonglage auf der Marimba. Einfach klasse.

<p class="fussnote">Text aus Artikel von <span class="rot">Kerstin Köhne</span> in der <a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">Oldenburgischen Volkszeitung</a> vom 07.01.2012, indem das Jubiläumskonzert am 19. Januar 2012 um 20:00 Uhr in der Aula der Universität Vechta angekündigt wird.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er wollte Radio- und Fernsehtechniker werden. Heute ist Manfred Menke Komponist und dabei immer noch Bastler. Manfred Menke nimmt in jede Hand zwei Stäbe. Mit ihren dicken, wolligen Enden erinnern die Schlägel an Jongliergeräte. Und irgendwie sind sie das auch – auf einer anderen, auf der musikalischen Ebene. Und dann beginnt Menke mit der klangreichen Jonglage auf der Marimba. Einfach klasse.</p>
<p><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Presse/2012/OV-2012-01-06.jpg" title="&bdquo;Meister mit vier Schlägeln an der Marimba&ldquo; · Musiker und Komponist Manfred Menke" target="_blank"><img class="alignleft banner colorbox-8017" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Presse/2012/OV-2012-01-06_thumb.jpg" width="550" height="516" alt="OV-Artikel vom 07.01.2012" /></a></p>
<p class="center notiz">Artikel von Kerstin Köhne · <a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">Oldenburgische Volkszeitung</a> (7. Januar 2012)</p>
<p>Seit 25 Jahren ist der gebürtige Dinklager Menke Dozent für Schlagzeug, Mallets und Percussion an der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a>. Er unterrichtet gern. Aber &bdquo;das Komponieren ist mir meine liebste Beschäftigung&ldquo;. Und Komponieren, das kann der Musiker und Komponist nicht nur mit Noten. Sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiert Manfred Menke am 19. Januar (Donnerstag) mit einem Konzert bei dem ausschließlich seine Werke gespielt werden. Es beginnt um 20:00 Uhr in der Aula der Universität Vechta.</p>
<p class="fussnote">Text: Auszug aus dem Artikel von <span class="rot">Kerstin Köhne</span> in der <a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">OV</a> vom 07.01.2012, indem das Konzert zum Jubiläum am 19. Januar 2012 um 20:00 Uhr in der Aula der Universität Vechta angekündigt wird.</p>
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		</item>
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		<title>Der &#8222;Üben-Rap&#8220; zum Mitrappen!</title>
		<link>http://www.manfred-menke.de/2011/11/der-ueben-rap-zum-mitrappen/</link>
		<comments>http://www.manfred-menke.de/2011/11/der-ueben-rap-zum-mitrappen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 19:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Üben und Musizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Üben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein alter Freund aus <a href="http://www.dinklage.de/" target="_blank">Dinklage</a> erzählte mir gestern, dass mein &#8222;<span class="rot">Üben-Rap</span>&#8220; (1995) bei seinen Kindern ein sehr beliebtes Musikstück ist. Aus diesem Grunde habe ich ihn mir heute selbst mal wieder angehört und bekam dabei Lust, ihn ein bisschen zu bearbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein alter Freund aus <a href="http://www.dinklage.de/" target="_blank">Dinklage</a> erzählte mir gestern, dass mein &bdquo;<span class="rot">Üben-Rap</span>&ldquo; (1995) bei seinen Kindern ein sehr beliebtes Musikstück ist. Aus diesem Grunde habe ich ihn mir heute selbst mal wieder angehört und bekam dabei Lust, ihn ein bisschen zu bearbeiten.</p>
<div class="video"><iframe title="YouTube video player" frameborder="0" width="550" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/D8E_ITohZA4"></iframe>
<p class="center">Der &bdquo;<span class="rot">Üben-Rap</span>&ldquo; (1995/2011) mit Text zum Mitrappen!</p>
</div>
<p>Aufgenommen wurde das Stück bei <a href="http://www.engeln.info/" target="_blank">Frank Engeln</a> in Rheine und die Musik ist unverändert immer noch dieselbe. Ich habe lediglich passend zum Verlauf des Stückes den Text hinzugefügt, so dass man ihn jetzt direkt mitverfolgen kann.</p>
<h4>Viel Spaß beim Mitrappen!</h4>
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		</item>
		<item>
		<title>Jubiläum, &#8222;25&#8220; und &#8222;10&#8220; Jahre!</title>
		<link>http://www.manfred-menke.de/2011/10/jubilaeum-25-und-10-jahre/</link>
		<comments>http://www.manfred-menke.de/2011/10/jubilaeum-25-und-10-jahre/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mallets]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 25 Jahren habe ich im Sommer 1986 mein Musikstudium als Dipl.-Musikpädagoge am Konservatorium Osnabrück bei <a href="http://www.peterklemke.de/" target="_blank">Klaus-Peter Klemke</a> erfolgreich abgeschlossen und begann anschließend ab Oktober 1986 zum Wintersemester im <a href="http://www.unimusik-vechta.de/" target="_blank">Fach Musik</a> an der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> Schlagzeug, Mallets und Percussion zu unterrichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 25 Jahren habe ich im Sommer 1986 mein Musikstudium als Dipl.-Musikpädagoge am Konservatorium Osnabrück bei <a href="http://www.peterklemke.de/" target="_blank">Klaus-Peter Klemke</a> erfolgreich abgeschlossen und begann anschließend ab Oktober 1986 zum Wintersemester im <a href="http://www.unimusik-vechta.de/" target="_blank">Fach Musik</a> an der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> Schlagzeug, Mallets und Percussion zu unterrichten.</p>
<div class="alignleft fotobox"><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2011/UV-Dienstjubilaeum-MM-2011.jpg" title="Dienstjubiläum · Prof. Dr. Marianne Assenmacher gratuliert Manfred Menke" target="_blank"><img class="alignleft randlos colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2011/UV-Dienstjubilaeum-MM-2011_thumb.jpg" alt="Dienstjubiläum 2011" width="240" height="180" /></a>
<p>Foto: <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> (Pressestelle)</p>
<p>Universitätspräsidentin Prof. Dr. Marianne Assenmacher gratuliert <strong>MM</strong> zum 25-jährigen Dienstjubiläum an der Universität Vechta</p>
</div>
<p>Vom Termin her gesehen wurde ganz passend zu diesem 25-jährigen Dienstjubiläum in den letzten Semesterferien der Schlagzeugraum an der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> vergrößert und renoviert. Manche mögen das als ein nettes Präsent für mich auffassen, tatsächlich ist es aber eine wirklich sehr vorteilhafte Maßnahme für die Studierenden, weil sich die Übemöglichkeiten dadurch insgesamt und besonders an den Mallets deutlich verbessert haben.</p>
<p>Beim Unterrichten entwickelt sich vieles auf ganz natürliche Weise und deshalb ist diese Tätigkeit für mich eine äußerst kreative und inspirierende Angelegenheit. Wenn ich nicht unterrichten würde, hätte ich viele Stücke sicher niemals geschrieben und just in diesem irgendwie besonderen Jahr, in dem ich zu allem Überfluss meinen 50. Geburtstag hatte, konnte &bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/percussion-ensemble/#EinekleineTischmusik">meine bekannteste Komposition</a>&ldquo;, die ich mit Studenten des Percussion-Ensembles der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> entwickelt, ausprobiert und am 14. Januar 1991 uraufgeführt habe, ihren &bdquo;<span class="rot">20. Geburtstag</span>&ldquo; feiern.</p>
<p>Von 1980 bis 1992 war ich an der <a href="http://www.musikschule-lohne.de/" target="_blank">Musikschule Lohne</a> tätig und bis zum Beginn des Studiums auch an der Dinklager <a href="http://www.musikschule-romberg.de/" target="_blank">Musikschule Romberg</a>. Zwei Musikschulen waren mir neben dem Studium allerdings zu viel, weshalb ich in <a href="http://www.dinklage.de/" target="_blank">Dinklage</a> aufhörte. Im Nachbarlandkreis war ich von 1987 bis 2003 an der <a href="http://www.musikschule-diepholz.de/" target="_blank">Kreismusikschule Diepholz</a> beschäftigt und im Jahr 2002 übernahm ich für einige Monate an der <a href="http://www.kmsvechta.de/" target="_blank">Kreismusikschule Vechta</a> eine Vertretung.</p>
<p>Mit meiner &bdquo;<span class="rot">Heimatseite</span>&ldquo; unter der Adresse &bdquo;<span class="rot">www.manfred-menke.de</span>&ldquo; kann ich in diesem Jahr ein &bdquo;<span class="rot">10-jähriges Jubiläum</span>&ldquo; feiern, da ich sie im Sommer 2001 gestartet habe. Früher gab es zum Spaß für meine &bdquo;langhaarigen&ldquo; Schlagzeugschüler einige ältere Fotos auf meiner Heimatseite zu sehen, denn ebenso wie sie – und natürlicherweise auch jeder Mensch – hatte ich viele &bdquo;<span class="rot">verschiedene Ansichten</span>&ldquo;, von denen hier ein paar zu besichtigen sind.</p>
<div class="auswahl">
<table class="titel" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<th colspan="5">
<h3>··» <a href="http://www.manfred-menke.de/bio-graphisches/">MM</a> · Verschiedene Ansichten «··</h3>
</th>
</tr>
<tr>
<td><img class="thumbs colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Manfred/Der-kleine-M_thumb.jpg" alt="Der-kleine-Manfred" width="74" height="108" /></td>
<td><img class="thumbs colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Manfred/Manfred.jpg" alt="Manfred" width="78" height="108" /></td>
<td><img class="thumbs colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Manfred/Manfred-16.jpg" alt="Manfred-16" width="88" height="108" /></td>
<td><img class="thumbs colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Manfred/MM-2000.jpg" alt="MM-2000" width="91" height="108" /></td>
<td><img class="thumbs colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Manfred/MM-2003.jpg" alt="MM-Portrait-2003" width="149" height="108" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5">Witzig finde ich, wie ich schon als kleiner Knirps neugierig in die Kamera schaue!</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5"><img class="alignleft thumbs colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Manfred/MM-Tarzanfoto.jpg" alt="MM-Tarzanfoto" width="160" height="150" /><img class="thumbs colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Manfred/Manfred-Menke-1983_thumb.jpg" alt="Manfred Menke 1983" width="121" height="150" /><img class="alignright thumbs colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Manfred/Manfred-Menke-1981_thumb.jpg" alt="Manfred Menke 1981" width="214" height="150" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5">Früher hatte ich nicht nur mehr, sondern vor allem ziemlich lange Haare!</td>
</tr>
</table>
</div>
<p>Mein äußeres Erscheinungsbild hat sich im Laufe der Jahre gewandelt und ganz besonders die Frisur. Der &bdquo;<span class="rot">Augenblick</span>&ldquo; scheint mir aber doch immer noch fast derselbe zu sein. Auch haben manche Ideen, die ich früher irgendwann mal hatte, heute noch Bestand, während sich viele andere &bdquo;<span class="rot">verschiedene Ansichten</span>&ldquo; ganz einfach durch Erfahrung verändert haben.</p>
<p>Insofern trifft der folgende Satz bestimmt zu:</p>
<div class="extra">
<p class="zitat">&bdquo;Ich bin schon längst nicht mehr derjenige,<br />der ich eigentlich sowieso nie war!&ldquo; &nbsp; <span>Manfred Menke</span></p>
</div>
<p>Bis auf ein kurze Unterbrechung in <a href="http://www.osnabrueck.de/" target="_blank">Osnabrück</a> (November 1999 bis April 2001) wohnte ich von September 1986 bis zum Mai 2003 in <a href="http://www.vechta.de/" target="_blank">Vechta</a> und während dieser Zeit habe ich eine Menge Stücke geschrieben. Bevor ich mich nicht nur als Spieler, sondern auch als Komponist schwerpunktmäßig mit den Mallets beschäftigte, entstanden z.B. etwa 30 Kompositionen für die Jazzrock-Formation &bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/projekte/gud-njuhs/">GUD NJUHS</a>&ldquo;, in der ich zunächst den Percussionpart übernahm, dann an die Keyboards wechselte und zuletzt das <a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/vibraphon-solo/">Vibraphon</a> spielte.</p>
<p>Um das &bdquo;<span class="rot">25-jährige Jubiläum</span>&ldquo; gebührend zu feiern wird es an der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 20:00 Uhr ein Konzert mit Texten, Hörexperimenten und Musik ausschließlich von mir geben. Es soll eine Art Portrait werden und dabei wird vor allem Musik aufgeführt, die entstanden ist, während ich &bdquo;<span class="rot">wohnhaft in Vechta</span>&ldquo; war.</p>
<p>Für das Ereignis habe ich meine Schlagzeugkollegen zusammengetrommelt, mit denen ich vor fast 20 Jahren einige meiner Kompositionen für <a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/">Mallet-Ensemble</a> uraufgeführt habe.</p>
<p><img class="alignleft banner colorbox-7850" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Projekte/FGNMT/MQ-FGNMT-2011_thumb.jpg" width="550" height="251" alt="FGNMT-2011" /></p>
<p class="center notiz">··» Nils Gerhardts, MM, Thomas Aldenhoff, Gerhard Stengert, Felix Holzenkamp «··<br />(Foto: Gaby Keiten-Möhlmann)</p>
<p>Damals hießen wir zuerst &bdquo;<span class="rot">Marimba Five</span>&ldquo; und später &bdquo;<span class="rot">Miniquintett</span>&ldquo; nach einer Komposition von mir. Allerdings kann man nicht davon ausgehen, dass Begriffe immer richtig interpretiert werden und der auf &bdquo;<span class="rot">Minimal Music</span>&ldquo; zurückgehende Name war für uns Erwachsene wohl doch etwas ungünstig, da Konzertveranstalter häufiger die Idee hatten, es würde sich um ein aus Kindern (= Mini) bestehendes Quintett handeln.</p>
<div class="video"><iframe title="YouTube video player" frameborder="0" width="550" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/gXlzJqu7SEs"></iframe>
<p class="center">&bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/percussion-ensemble/#Eine kleine Tischmusik/">Eine kleine Tischmusik</a>&ldquo; · Live in der ARD-Sendung Geld oder Liebe<br /><a href="http://www.manfred-menke.de/projekte/miniquintett/">Miniquintett</a> (1995): Thomas, Nils, Manfred, Gerhard, Karl-Heinz</p>
</div>
<p>Dennoch ist &bdquo;<span class="rot">Miniquintett</span>&ldquo; ein einprägsamer Name, der nicht verhindert hat, dass wir vor einem Millionenpublikum in der <a href="http://www.ard.de/" target="_blank">ARD</a> aufgetreten sind und deutschlandweit Konzerte gaben.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.unimusik-vechta.de/" target="_blank">UNIMUSIK</a>-Homepage gibt es ausführliche Infos zum Konzert.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Geh Dichte · Lesen auf eigene Gefahr!</title>
		<link>http://www.manfred-menke.de/2011/09/geh-dichte-lesen-auf-eigene-gefahr/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 16:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geh Dichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist &#8222;<span class="rot">Lesen auf eigene Gefahr!</span>&#8220; ja das Motto von <a href="http://www.mmdiesein.de/" target="_blank">www.mmdiesein.de</a>, wenn ich aber an so manche meiner Texte denke, ist es als eine etwas flapsige und vielleicht sogar appetitanregende &#8222;Vorwarnung&#8220; auch für die Sache hier ganz passend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist &bdquo;<span class="rot">Lesen auf eigene Gefahr!</span>&ldquo; ja das Motto von <a href="http://www.mmdiesein.de/" target="_blank">www.mmdiesein.de</a>, wenn ich aber an so manche meiner Texte denke, ist es als eine etwas flapsige und vielleicht sogar den Leseappetit anregende &bdquo;Vorwarnung&ldquo; auch für die Sache hier ganz passend.</p>
<div class="alignleft fotobox"><img class="randlos colorbox-5282" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Layout/aZ-GehDichte.jpg" width="240" height="148" alt="aZ-GehDichte" />
<p>Wilde (?) Texte: &bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/geh-dichte/">Geh Dichte</a>&ldquo; · Von A bis Z</p>
</div>
<p>Seitdem ich meine &bdquo;<span class="rot">Heimatseite</span>&ldquo; im Februar 2010 auf <a href="http://wordpress.org/" target="_blank">WordPress</a> umgestellt und deswegen auch ganz neu gestaltet habe, fehlte mir ein Punkt im Menü, weil ich bislang noch nicht die richtige Idee für die Präsentation hatte. Jetzt ist aber eine Auswahl der &bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/geh-dichte/">Geh Dichte</a>&ldquo; wieder fester Bestandteil meiner Homepage.</p>
<p>Eine zeitlang habe ich tatsächlich überlegt, ob ich sie überhaupt wieder ins Netz stellen soll, aber wegen vieler positiver Rückmeldungen habe ich sie – versehen mit einigen ergänzenden Bemerkungen – nun doch wieder in meine Homepage integriert. Das Auswahlmenü, aus dem einzelne Texte zum Lesen ausgesucht werden können, befindet sich direkt auf der Seite der &bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/geh-dichte/">Geh Dichte</a>&ldquo;.</p>
<h4>Viel Spaß bei der Lektüre!</h4>
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		<title>Applikation zum Üben mit &#8222;Clave&#8220;</title>
		<link>http://www.manfred-menke.de/2011/09/applikation-zum-ueben-mit-clave/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 16:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Üben und Musizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Clave]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Üben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur wer sich mit afro-kubanischer bzw. südamerikanischer Musik beschäftigt, sondern auch jeder, der sich mit &#8222;grooviger&#8220; Musik auseinandersetzt, sollte unbedingt einige grundlegende Rhythmen kennen. Eine solche essentielle rhythmische Figur ist die sogenannte &#8222;Clave&#8220;, von der es verschiedene Variationen gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur wer sich mit afro-kubanischer bzw. südamerikanischer Musik beschäftigt, sondern auch jeder, der sich mit &bdquo;grooviger&ldquo; Musik auseinandersetzt, sollte unbedingt einige grundlegende Rhythmen kennen. Eine solche essentielle rhythmische Figur ist die sogenannte &bdquo;Clave&ldquo;, von der es verschiedene Variationen gibt.</p>
<div class="alignleft fotobox"><img class="randlos colorbox-4267" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2011/the-Clave.jpg" width="240" height="240" alt="the Clave" />
<p>App: &bdquo;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-clave/id328220389?mt=8" target="_blank">the Clave</a>&ldquo; für iPhone und Android</p>
</div>
<p>Der Ausdruck &bdquo;Clave&ldquo; wird nicht nur als Bezeichnung für die beiden Klanghölzer verwendet, sondern auch für bestimmte Rhythmen, die immer aus fünf Schlägen bestehen und wichtige &bdquo;Energiepunkte&ldquo; im rhythmischen Geschehen markieren.</p>
<p>Bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Applikation" target="_blank">Applikation</a> (= App) &bdquo;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-clave/id328220389?mt=8" target="_blank">the Clave</a>&ldquo; von <a href="http://www.milloy.co.uk/apps/" target="_blank">Andrew Milloy</a> kann man zwischen vier verschiedenen Clave-Figuren (Son, Rumba, Afro, Bossa) wählen und zusätzlich einstellen, ob die Clave in der 3/2-Version (= 3 Schläge im ersten Takt, 2 Schläge im zweiten Takt) oder als 2/3-Version gespielt werden soll. Das Tempo kann von 40 bis 240 BPM (= Beats Per Minute) variieren und damit läßt sich wunderbar arbeiten. Die App &bdquo;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-clave/id328220389?mt=8" target="_blank">the Clave</a>&ldquo; ist ein praktisches Hilfsmittel zum Üben und kostet nichts, was ebenfalls erfreulich ist.</p>
<p>Wie wesentlich die rhythmischen Punkte sind, welche die &bdquo;Clave&ldquo; markiert und wie häufig diese Figuren auch von ganz anderen Instrumenten – z.B. in Rock- und Popsongs oder bei Technomusik – gespielt werden, bemerkt man tatsächlich erst, wenn man eine Weile damit gearbeitet hat. Die Clave-Akzente finden sich auch bei Kombinationen von Bassdrum und Snare am Drumset, was immer gut klingt.</p>
<p><img class="banner colorbox-4267" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2011/2-3-Rumba-Clave.jpg" width="550" height="112" alt="2/3 Rumba-Clave" /></p>
<p class="notiz-banner">Graphik: 2/3 Rumba-Clave</p>
<p>Wer vielleicht irgendwann mal meine Komposition &bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/marimba-solo/#Fuer-Dich">Für Dich</a>&ldquo; (Marimba-Solo) spielen will, was ja auch von zwei Spielern als Duo aufgeführt werden kann, sollte es dann auf jeden Fall mit der <span class="rot">2/3 Rumba-Clave</span> üben. Das ist wirklich der Härtetest für das groovige Stück und wenn man die Clave dazu hört, phrasiert man die zu spielenden Figuren anders.</p>
<p>Zu diesem Thema passt auch die wirklich gute Frage von <a href="http://www.jojomayer.com/" target="_blank">Jojo Mayer</a>, die er auf seiner DVD &bdquo;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vE-aTHwIEzA" target="_blank">Secret Weapons For The Modern Drummer</a>&ldquo; formuliert: &bdquo;<span class="rot">How fast can you hear?</span>&ldquo;. Man kann tatsächlich nur so schnell spielen, wie man &bdquo;bewusst&ldquo; hören (= wahrnehmen) kann. Rhythmustraining mit den <span class="rot">Clave-Figuren</span> bildet dafür eine solide Basis.</p>
<p><img class="banner colorbox-4267" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2011/2-3-Clave-im-7-8tel-Takt.jpg" width="550" height="96" alt="2/3 Clave im 7 8tel-Takt" /></p>
<p class="notiz-banner">Graphik: 2/3 Clave im 7 8tel-Takt</p>
<p>Eine weitere Variante wäre eine <span class="rot">Clave-Figur im 7 8tel-Takt</span> (siehe Graphik), die sich leicht von der <span class="rot">Son-Clave</span> ableiten lässt. Das wäre eine sehr schöne Ergänzung für die praktische App von <a href="http://www.milloy.co.uk/apps/" target="_blank">Andrew Milloy</a> und interessant, um die rhythmischen Möglichkeiten dieser Taktart ausloten zu können. Die Clave-Figur in der Abbildung habe ich so notiert, dass drei verschiedene Strukturen im 7 8tel-Takt (2-2-3, 3-2-2, 2-3-2) funktionieren.</p>
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		<title>&#8222;Eine kleine Tischmusik&#8220; in Paris</title>
		<link>http://www.manfred-menke.de/2011/08/eine-kleine-tischmusik-in-paris/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 19:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Percussion]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja einige Videos von &#8222;<a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/percussion-ensemble/#EinekleineTischmusik">Eine kleine Tischmusik</a>&#8220; bei <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=Eine+Kleine+Tischmusik+&#038;aq=f" target="_blank">YouTube</a> und gerade habe ich eine amüsante Version des französischen Ensembles <span class="rot">TAKATA</span> entdeckt. Das Ganze spielt sich in einem Restaurant ab, wo das Stück eigentlich ganz gut hinpaßt. Denn es wird ja mit Kochlöffeln an Tischen gespielt und befasst sich im weitesten Sinne mit Esskultur, weshalb ich es einer gesunden Ernährung gewidmet habe – ob die das wissen?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja einige Videos von &bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/percussion-ensemble/#EinekleineTischmusik">Eine kleine Tischmusik</a>&ldquo; bei <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=Eine+Kleine+Tischmusik+&#038;aq=f" target="_blank">YouTube</a> und gerade habe ich eine amüsante Version des französischen Ensembles <span class="rot">TAKATA</span> entdeckt. Das Ganze spielt sich in einem Restaurant ab, wo das Stück eigentlich ganz gut hinpaßt. Denn es wird ja mit Kochlöffeln an Tischen gespielt und befasst sich im weitesten Sinne mit Esskultur, weshalb ich es einer gesunden Ernährung gewidmet habe – ob die das wissen?!</p>
<div class="video"><iframe title="YouTube video player" frameborder="0" width="550" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/CvItJFZYxCU"></iframe>
<p class="center"><span class="rot">TAKATA</span> spielt &bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/percussion-ensemble/#EinekleineTischmusik">Eine kleine Tischmusik</a>&ldquo; in Paris<br />Réalisé par Jérémy Leroux le 3 novembre 2010 au Grillon, Paris 14ème</p>
</div>
<p>Zwischendurch (Teil C) wollen sie etwas bestellen, was allerdings nicht gelingt, also spielen sie einfach weiter. Irgendwann haut die Kellnerin dann genervt auf den Tisch, wonach die vier eingeschüchtert leise (Teil D, dritte Wiederholung) weiterspielen, was selbstverständlich zur Choreographie gehört. Witzig, diese Franzosen!</p>
<p>Der Titel &bdquo;<a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/percussion-ensemble/#EinekleineTischmusik">Eine kleine Tischmusik</a>&ldquo; stammt übrigens gar nicht von mir. Ich wollte es ganz einfach &bdquo;Tischmusik&ldquo; nennen und als ich <a href="http://www.peterklemke.de/" target="_blank">Peter Klemke</a> (bei dem ich in <a href="http://www.osnabrueck.de/" target="_blank">Osnabrück</a> studierte) davon erzählte, meinte er spontan: &bdquo;Nein, Du musst das Stück »<span class="rot">Eine kleine Tischmusik</span>« nennen und als Komponist heisst Du dann: <span class="rot">Manfred (Amadeus) Menke</span>!&ldquo;</p>
<p>Gesagt, getan. Das geschah vor mittlerweile über 20 Jahren und es war wirklich eine gute Idee von Peter, die natürlich obendrein ein Werbegag ist. Tja, und falls mich irgend jemand doch mal versehentlich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Amadeus_Mozart" target="_blank">Wolfgang Amadeus Mozart</a> verwechseln sollte, kann ich ausserdem sagen, dass es nicht meine Schuld war.</p>
<p>Mahlzeit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8222;M8&#8220; bei IKMMA 2011 aufgeführt</title>
		<link>http://www.manfred-menke.de/2011/08/m8-bei-ikmma-2011-aufgefuehrt/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[IKMMA]]></category>
		<category><![CDATA[M8]]></category>
		<category><![CDATA[Mallet-Ensemble]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft foto" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/IKMMA-2011/M8-IKMMA2011-Konzert_thumb.jpg" alt="M8 IKMMA 2011 Nürnberg" width="180" height="92" />

Am Samstag, den 06. August 2011 wurde beim Abschlusskonzert der &#8222;<a href="http://www.marimbasolo.com/akademie.php" target="_blank">Internationalen Katarzyna Mycka Marimba Akademie</a>&#8220; (IKMMA), die vom 29. Juli bis zum 07. August 2011 in Nürnberg stattfand, mein Marimba-Quartett <strong><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#M8">M8</a></strong> aufgeführt.

Ob es sich um die Uraufführung meiner im August 2006 entstandenen und im März 2007 veröffentlichten Komposition handelte, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich nicht immer benachrichtigt werde, wenn etwas von mir gespielt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 06. August 2011 wurde beim Abschlusskonzert der &bdquo;<a href="http://www.marimbasolo.com/akademie.php" target="_blank">Internationalen Katarzyna Mycka Marimba Akademie</a>&ldquo; (IKMMA), die vom 29. Juli bis zum 07. August 2011 in Nürnberg stattfand, mein Marimba-Quartett <strong><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#M8">M8</a></strong> aufgeführt.</p>
<p>Ob es sich um die Uraufführung meiner im August 2006 entstandenen und im März 2007 veröffentlichten Komposition handelte, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich nicht immer benachrichtigt werde, wenn etwas von mir gespielt wird. Ausserdem habe ich das Stück nicht sofort mit der Veröffentlichung der Noten bei der GEMA angemeldet. Es ist also möglich, dass die Uraufführung schon vor dem 06. August 2011 stattgefunden hat.</p>
<p><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/IKMMA-2011/M8-IKMMA2011-Konzert.jpg" title="Marimba-Quartett M8 mit Radoslaw Szarek, Hiroki Tokiwa, Maria Martinez und Florian Betz" target="_blank"><img class="alignleft banner colorbox-3229" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/IKMMA-2011/M8-IKMMA2011-Konzert_thumb.jpg" alt="M8 IKMMA 2011 Nürnberg" width="550" height="282" /></a></p>
<p class="center notiz">Foto: Radoslaw Szarek, Hiroki Tokiwa, Maria Martinez und Florian Betz spielen mein<br />Marimba-Quartett <a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#MQ">M8</a> beim Abschlusskonzert der <a href="http://www.marimbasolo.com/akademie.php" target="_blank">IKMMA 2011</a> in Nürnberg</p>
<p>Jedenfalls habe ich das Stück zum ersten Mal im Konzert erlebt und für mich es war eine gelungene Premiere, obwohl ein Musiker mit heftigen Rückenschmerzen zu kämpfen hatte und nur unter Schmerzmitteln spielen konnte. Vor allem beim Zusammenspiel der vielen schnellen Sechzehntel-Figuren war zu bemerken, dass <strong><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#M8">M8</a></strong> eine anspruchsvolle Komposition für vier routinierte Spieler ist, die sehr gut aufeinander eingespielt sein müssen.</p>
<p>Alles in allem hat das Quartett (siehe Foto) das Stück gut gemeistert, was sicherlich der hervorragenden Probenarbeit von <a href="http://www.radekszarek.com/" target="_blank">Radoslaw Szarek</a> zu verdanken ist, der für meinen Geschmack genau der richtige Musiker bei der Akademie war, um das Stück zu erarbeiten. Für eine CD-Aufnahme dürfte es sich, was das Tempo angeht, noch etwas setzen und vor allem bei der Dynamik könnten weitere Nuancen herausgearbeitet werden.</p>
<p>Bei dieser fünften IKMMA arbeiteten 32 aktive Teilnehmer, die aus aller Welt angereist waren, neun Tage lang täglich intensiv mit hochqualifizierten Lehrern, probten Kammermusik und an jedem Abend gab es ein Konzert. Es gab also viel Musik in den acht Konzerten für die zahlreich vorhandenen Marimbas zu hören und ebenso waren viele junge Musiker zu erleben, welche dieses Instrument mit Begeisterung spielten.</p>
<div class="auswahl">
<table class="titel" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/IKMMA-2011/M8-IKMMA-2011-Musiker-und-Komponist.jpg" title="Die Musiker und der Komponist"><img class="thumbs colorbox-3229" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/IKMMA-2011/M8-IKMMA-2011-Musiker-und-Komponist_thumb.jpg" alt="M8 · Die Musiker mit Komponist" width="192" height="144" /></a></td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Titelbilder/M8.jpg" title="M8"><img class="thumbs colorbox-3229" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Titel/m8.jpg" alt="M8 · Marimba-Quartett" width="102" height="144" /></a></td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/IKMMA-2011/MM-Noten-IKMMA-2011.jpg" title="Mein Verkaufsstand mit Noten bei der IKMMA 2011 in Nürnberg"><img class="thumbs colorbox-3229" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Konzerte/IKMMA-2011/MM-Noten-IKMMA-2011_thumb.jpg" alt="Mein Verkaufsstand mit Noten" width="222" height="144" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Die Musiker mit Komponist</td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#M8">M8</a></td>
<td>Mein Verkaufsstand mit Noten</td>
</tr>
</table>
</div>
<p>Neben <a href="http://www.marimbasolo.com/" target="_blank">Katarzyna Mycka</a> unterrichteten Shoko Sakai (Marimba-Professorin an der Musikakademie Wroclaw), Prof. <a href="http://www.petersadlo.de/" target="_blank">Peter Sadlo</a>, <a href="http://www.svetstoyanov.com/" target="_blank">Svet Stoyanov</a> und Prof. Hermann Schwander. Zu Gast war auch <a href="http://www.emmanuelsejourne.com/" target="_blank">Emmanuel Sejourne</a> und neu dabei <a href="http://www.pedrocarneiro.com/" target="_blank">Pedro Carneiro</a>, die ich bei meinem Aufenthalt gegen Ende der Akademie jedoch nicht mehr angetroffen habe.</p>
<p>Als Veranstaltungsort ist die <a href="http://www.hfm-nuernberg.de/" target="_blank">Nürnberger Hochschule für Musik</a> eine Besonderheit, weil dort alle zwei Jahre ein Marimba-Wettbewerb für junge Spieler – <a href="http://www.marimba-festiva.de/" target="_blank">Marimba Festiva</a> – stattfindet, der von <a href="http://www.slawomir-mscisz.de/" target="_blank">Slawomir Mscisz</a>, dem diesjährigen Generalmanager der IKMMA, initiiert wurde.</p>
<p>Die &bdquo;<span class="rot">Marimba-Botschafterin</span>&ldquo; (Interview-Überschrift der Zeitschrift <a href="http://www.drumsundpercussion.de/" target="_blank">Drums &amp; Percussion</a>, Januar 2011) <span class="rot">Katarzyna Mycka</span> hat mit ihrer Akademie ein Projekt begründet, bei dem sich Marimba-Schüler, Musikstudenten sowie Professoren und Lehrende von Musikhochschulen aus aller Welt zu einer &bdquo;wochenlangen Party&ldquo; treffen, um solistisch und kammermusikalisch zusammen zu musizieren, neue Literatur (ur)aufzuführen und Kontakte zu knüpfen, wodurch sie ein informatives, lernintensives und spannendes Ereignis für alle Teilnehmer ist.</p>
<p>Musik schafft Verbindungen und deswegen sollte man als Komponist – leichte ebenso wie anspruchsvolle – Werke schaffen, die sowohl den Musikern beim Spielen als auch dem zuhörenden Publikum Freude bereiten und zugleich zum Nachdenken anregen.</p>
<p>In diesem Sinne: &bdquo;<span class="rot">Möge die <a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#M8">M8</a> mit Euch sein.</span>&ldquo;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Groovy Percussion Summer&#8220; 2011</title>
		<link>http://www.manfred-menke.de/2011/08/groovy-percussion-summer-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 17:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Mallets]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Percussion]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Im oberösterreichischen <a href="http://www.freistadt.at/" target="_blank">Freistadt</a> fand vom 17. – 22. Juli 2011 als musikalischer Einstieg in die Sommerferien der &#8222;<span class="rot">Groovy Percussion Summer</span>&#8220; inzwischen bereits zum dritten Mal statt. Unter der organisatorischen Leitung von <a href="http://www.talkingmallets.at/" target="_blank">Markus Lindner</a> (Fachgruppenleiter für Schlaginstrumente im <a href="http://www.landesmusikschulen.at/" target="_blank">Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk</a>) wurde bislang jedes Mal ein &#8222;ausländischer&#8220; Gastreferent eingeladen und nach <a href="http://www.eckhard-kopetzki.de/" target="_blank">Eckhard Kopetzki</a> und <a href="http://www.drumsunlimited.de/" target="_blank">Nils Rohwer</a> war ich in diesem Jahr der aus Deutschland angereiste Gast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im oberösterreichischen <a href="http://www.freistadt.at/" target="_blank">Freistadt</a> fand vom 17. – 22. Juli 2011 als musikalischer Einstieg in die Sommerferien der &bdquo;<span class="rot">Groovy Percussion Summer</span>&ldquo; inzwischen bereits zum dritten Mal statt. Unter der organisatorischen Leitung von <a href="http://www.talkingmallets.at/" target="_blank">Markus Lindner</a> (Fachgruppenleiter für Schlaginstrumente im <a href="http://www.landesmusikschulen.at/" target="_blank">Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk</a>) wurde bislang jedes Mal ein &bdquo;ausländischer&ldquo; Gastreferent eingeladen und nach <a href="http://www.eckhard-kopetzki.de/" target="_blank">Eckhard Kopetzki</a> und <a href="http://www.drumsunlimited.de/" target="_blank">Nils Rohwer</a> war ich in diesem Jahr der aus Deutschland angereiste Gast.</p>
<p>Angemeldet hatten sich etwa 50 Schlagzeugschüler zwischen 10 und 18 Jahren, die am Vormittag zu den vier Themenbereichen Mallets, Drumset, Stick Tricks &amp; Rudiments und Percussion je zwei 90-minütige Unterrichtseinheiten an ihrem Instrument in der Gruppe bekamen. Am Nachmittag absolvierte jeder Schüler zusätzlich drei (!) Ensembleproben, die ebenso wie der Vormittagsunterricht bei den acht Referenten parallel stattfanden.</p>
<h3>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; ··» Fotos folgen in Kürze «··</h3>
<p>Das erfahrene Referententeam bestand aus Albin Zaininger und Manfred Menke (Mallets), Roman Baumgartner und Harald Hintringer (Drumset), Manuel Höfer und Rainer Furthner (Stick Tricks &amp; Rudiments), Andreas Huber und Markus Lindner (Percussion).</p>
<p>Die Ergebnisse dieser intensiven Musikfreizeit wurden beim Abschlusskonzert am Freitag, den 22. Juli um 16:00 Uhr im Salzhof – dem ältesten Gebäude der Stadt, welches auch die Musikschule beherbergt – präsentiert. Die in nur vier Tagen erarbeiteten Stücke waren nicht unbedingt bis ins letzte Detail &bdquo;ausgeprobt&ldquo;, ließen aber das hohe Niveau, auf dem der begeisterte Schlagzeugnachwuchs in Oberösterreich musiziert, deutlich erkennen.</p>
<p>Im Konzert wurden <span class="rot">Dunkler Herbst</span> und <span class="rot">Miniquintett</span>, zwei meiner <a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/">Kompositionen für Mallet-Ensemble</a>, vorgetragen, wobei die Schüler die meisten der teilweise doch sehr kniffligen rhythmischen Verschiebungen beim <a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#MQ">Miniquintett</a> (trotz kurzer Probenzeit) gut umsetzten. Die sensible Atmosphäre von <a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#DunklerHerbst">Dunkler Herbst</a> zelebrierten sie mit hoher Konzentration, spannender Dynamik und vor allem mit viel Gefühl.</p>
<div class="auswahl">
<table class="titel" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#DunklerHerbst"><img class="thumbs colorbox-2967" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Titel/dh.jpg" alt="Dunkler Herbst" width="172" height="243" /></a></td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#MQ"><img class="thumbs colorbox-2967" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Titel/mq.jpg" alt="Miniquintett" width="172" height="243" /></a></td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallets-plus/#NFND"><img class="thumbs colorbox-2967" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/Titel/nfnd.jpg" alt="No Fear No Doubt" width="172" height="243" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#DunklerHerbst">Dunkler Herbst</a></td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallet-ensemble/#MQ">Minquintett</a></td>
<td><a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallets-plus/#NFND">No Fear – No Doubt</a></td>
</tr>
</table>
</div>
<p>Das dritte Stück, <span class="rot">No Fear – No Doubt</span> (zu finden unter <a href="http://www.manfred-menke.de/kompositionen/mallets-plus/#NFND">Mallets Plus</a>), welches ich mit einem Ensemble in Arbeit genommen hatte, war bis zur letzten Probe noch sehr unsicher und wurde deshalb – auch auf Wunsch eines Schülers – nicht aufgeführt. Was aber in Ordnung war, denn von jedem der acht Referenten spielten zwei Ensembles, woraus sich mit insgesamt 16 Stücken ein zweistündiges und vielseitiges Abschlusskonzert ergab!</p>
<p>Bei der zehnminütigen Foto-Präsentation der arbeitsintensiven Musikwoche, die während des Konzertes gezeigt wurde, jammten <a href="http://www.albinzaininger.at/" target="_blank">Albin Zaininger</a> (Vibraphon) und ich (Marimba) als musikalische Untermalung, wobei sich alle anderen Referenten mit sphärischen und groovigen Percussionklängen dazu gesellten. Das war eine besonders schöne Gelegenheit, bei der sich das Dozenten-Team gemeinsam auf der Bühne zeigen konnte.</p>
<p>Auch die allabendliche Feierabendrunde mit den netten österreichischen Kollegen war immer recht lustig und unterhaltsam. Allerdings hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass es unmöglich ist ihnen zu folgen, wenn sie umgangssprachlich so richtig loslegen.</p>
<p>Der von Markus Lindner initiierte &bdquo;<span class="rot">Groovy Percussion Summer</span>&ldquo; (GPS) war auch in seiner dritten Auflage wieder eine rundum erfolgreiche und erlebnisreiche Musikfreizeit für alle Teilnehmer, bei der auch Spiel und Spaß nicht zu kurz gekommen sind. Bemerkenswert ist ausserdem, dass dieses &bdquo;kulturpädagogische Projekt&ldquo; gefördert wird, weshalb die studierten Instrumentallehrkräfte nicht umsonst arbeiten müssen, was bei ähnlichen musikalischen Ferienangeboten an deutschen Musikschulen längst nicht selbstverständlich ist.</p>
<p>So viele hochmotivierte Jugendliche zu erleben und mit ihnen zu arbeiten ist natürlich auch für mich als Komponist und Musikpädagoge immer wieder inspirierend. Deshalb kann ich mich dem vorigen Gastreferenten (Nils Rohwer) nur anschließen und ebenso feststellen: &bdquo;Mögen noch viele <span class="rot">GPS</span> folgen&ldquo;.</p>
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		<title>Hilfe, ein &#8222;Haund&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img class="alignleft foto" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2011/HandL.jpg" width="190" height="133" alt="Haund L" />

Im ersten Moment meinen viele einen <span class="rot">Hund</span> auf diesem Bild zu erkennen, welches das mit einer Bildbearbeitungssoftware &#8222;invertierte&#8220; Foto meiner linken <span class="rot">Hand</span> zeigt. Das Phantasiewort &#8222;<span class="rot">Haund</span>&#8220; beschreibt diesen optischen Zwilling, der beides ist: eine <span class="rot">Hand</span>, die wegen ihrer besonderen Haltung mit einem <span class="rot">Hund</span> verwechselt werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Moment meinen viele einen <span class="rot">Hund</span> auf diesem Bild zu erkennen, welches das mit einer Bildbearbeitungssoftware &bdquo;invertierte&ldquo; Foto meiner linken <span class="rot">Hand</span> zeigt. Das Phantasiewort &bdquo;<span class="rot">Haund</span>&ldquo; beschreibt diesen optischen Zwilling, der beides ist: eine <span class="rot">Hand</span>, die wegen ihrer besonderen Haltung mit einem <span class="rot">Hund</span> verwechselt werden kann.</p>
<p><img class="alignleft foto colorbox-2810" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2011/HandL.jpg" width="200" height="140" alt="Haund L" /></p>
<p>Manchmal muss man sehr genau hinschauen, denn so manches entpuppt sich als etwas ganz anderes als das, wonach es zunächst auszusehen schien.</p>
<p>Jede Hand ist für sich eine vollkommene Einheit und beide Hände zusammen sind ein unschlagbares Team. Es ist wirklich erstaunlich, was man damit alles machen kann. Die menschliche Hand ist ein sehr vielseitiges, universales Werkzeug und auch am Ausdruck &bdquo;Handlung&ldquo; läßt sich gut nachvollziehen wie &bdquo;körperlich&ldquo; die deutsche Sprache eigentlich ist, denn der Zusammenhang mit der Hand ist kaum von derselben zu weisen.</p>
<p><img class="alignright foto colorbox-2810" src="http://www.manfred-menke.de/ARCHIV/BLOG/2011/HandR.jpg" width="200" height="140" alt="Haund R" /></p>
<p>In der Politik ist Links oder Rechts oft eine Streitfrage, für einen Schlagzeuger ist es jedoch zwingend notwendig Links und Rechts gut sortiert zu haben, bis sie zusammen ein gutes Team bilden und er sein Instrument damit ordentlich spielen kann.</p>
<p>Schlagzeug spielen ist ja nun wirklich eine Sache mit Hand und Fuß und darum üben Schlagzeuger Figuren wie diese hier: <span class="rot">R L R R L R L L</span> – in Fachkreisen auch als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paradiddle" target="_blank">Paradiddle</a> bekannt. Durch das Üben solcher Figuren eröffnen sich einem Schlagzeuger buchstäblich ganz neue Handlungsspielräume, die einem Trommler, der sich nie mit solchen Mustern auseinander gesetzt hat, nicht zur Verfügung stehen. Wer zwei linke Hände hat, sollte vielleicht besser ein anderes Instrument spielen. Andererseits gilt für handwerkliche Disziplinen wie Musik und das Tapezieren: &bdquo;<span class="rot">Übung macht den Meister, Tapezieren geht mit Kleister.</span>&ldquo; Manches hält erst mit dem richtigen Klebstoff, während man in der Musik und anderen Fachgebieten mit einem angemessenen Übungsprogramm alle Ziele erreichen kann. Talent ist gut, aber nicht unbedingt die wichtigste Voraussetzung, denn das meiste geschieht schlicht durch einen so simplen wie grandiosen Trick: Fleiss!</p>
<p>Auch beim Tippen an einer PC-Tastatur arbeiten Links und Rechts gut als Team zusammen und der nächste &bdquo;Buchstabensalat&ldquo; ist damit schnell angerichtet. Hier drängt sich die Frage auf: Haben Linkshänder besondere Rechte?! – Nein, natürlich nicht, auch Linkshänder haben keine besondere(n) Rechte. Allerdings sollte jede(r) gewisse Rechte haben, weil das zu einer menschenwürdigen Existenz einfach dazugehört.</p>
<h3>Wuff!</h3>
<p>Sollten Sie mal irgend jemandem begegnen, der/die &bdquo;auf den <span class="rot">Hund</span> gekommen&ldquo; ist, dann werden sie die Situation dieser Person nach Lektüre dieses Artikels möglicherweise ein wenig anders betrachten – vielleicht aber auch nicht …</p>
<p>Tatsächlich kann jede(r) auf den <span class="rot">Hund</span> kommen. Es ist schlicht und ergreifend eine Möglichkeit, die jeder Mensch die ganze Zeit in der eigenen <span class="rot">Hand</span> hat.</p>
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