Ohne zwei ältere Herrschaften – gemeint sind meine Eltern (siehe Foto rechts) – hätte das alles wohl nicht passieren können und das Einmalige und Schöne am Leben ist, dass es ein unaufhaltsamer Prozess ist, wobei Vergänglichkeit nicht ausschließlich negativ ist.
Gerade weil alles vergänglich ist, kann man auch vieles ändern und es vergeht ja nicht nur Angenehmes, sondern ebenso auch alle unangenehmen Zustände. Nichts kann wirklich festgehalten werden, aber alles Gegenwärtige kann genossen werden, solange es da ist.
„Langfristig sollte loslassen eine der besten Gewohnheiten werden.
Loslassen … eine (ent)spannende Aufgabe.
Aufgeben … eine (ent)spannende Lösung.“ Manfred Menke
Wer geboren wurde, stirbt auch irgendwann und erlebt zwischendurch viele Situationen und Zustände. Alles nach dem natürlichen Prinzip von Ursache und Wirkung, auf ausländisch auch Karma genannt, was nach meiner Erfahrung eine kluge Betrachtung der Welt ist.
Ursache und Wirkung ist folgerichtige Logik, woraus sich für meinen Geschmack ein sehr viel klareres Weltbild ergibt, als vom Wohlwollen irgendeines Gottes abhängig zu sein, der Alles erschaffen haben soll … was nebenbei bemerkt, niemals bewiesen wurde.

Es bedeutet allerdings auch Verantwortung zu übernehmen, da ja tatsächlich niemand anders für eine Tat verantwortlich ist, als genau derjenige, welcher sie begangen hat.
Auf diese Weise sammelt jede(r) – positive oder negative – Eindrücke im Geist, die zu entsprechenden Konsequenzen führen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, sich in einen Zeitgenossen zu verwandeln, dessen Gegenwart jederzeit ein Anlass zum Genießen ist …

09. Juni 1961
Geboren in Dinklage – einer gemütlichen, kleinen Stadt im Norden Deutschlands. Hier gestalten sich die ersten 20 Lebensjahre.
Mit einem Abenteuer-Spielplatz hinterm Gartenzaun, in unmittelbarer Nähe zum Friedhof gelegen, drei Fernsehprogrammen in Schwarz/Weiss (!) und vielen Nachbarkindern gibt es eine Menge spannende Erlebnisse.

1977 · Abschluß: Realschule
Auf der aktuellen Homepage der Realschule Dinklage gibt es im Menü unter Schulleben den Punkt „Ehemalige“ mit einer Bildergalerie. Das Foto meiner Abschlussklasse (10s) aus dem Jahr 1977 fehlt dabei allerdings im Augenblick, deshalb habe ich es hier eingebaut. Wirklich krass, die Frisuren und Klamotten damals!
Glücklicherweise (!) bekam ich nach Abschluß der Realschule keine Lehrstelle für die Ausbildung zum „Radio- & Fernsehtechniker“, die ich damals eigentlich machen wollte. Also ging es weiter zum Technischen Gymnasium nach Lohne.
1978 · Schlagzeug
Nach Abschluß der Realschule beginnt im zarten Alter von etwas über 17 Jahren das Schlagzeugspiel. Zu spät … gibt’s nicht, man fängt eine Sache an, wenn man sie anfängt.
Schon bald gesellen sich die ersten Mallets zu Drumset und Kleine Trommel – ein Metallophon und ein Xylophon. Die Begeisterung für dieses Instrumentarium war riesig und wir waren nicht zu bremsen.

1980 · Abitur
Am Fachgymnasium Technik in Lohne mit den Leistungskursen Physik und Elektrotechnik. Die Schule lief mehr und mehr nebenbei, denn in der zwölften Klasse wurde mir langsam klar, daß ich Musik studieren will.
Trommeln ist angesagt – Musik machen ist klasse und ein Instrument zu spielen macht einfach riesigen Spaß !!
1981-86 · Dipl.-Musikpädagoge
Musikstudium am Städtischen Konservatorium Osnabrück bei Klaus-Peter Klemke, damals Solopauker bei der Nordwestdeutschen Philharmonie in Herford.
Neben Schlagzeug-Unterricht und Percussion-Ensemble gab es die „Die 3 lustigen 5“. Damit gab es Auftritte und Produktionen bei: NDR, Nordwestdeutsche Philharmonie, Radio Bremen, „Hannover trommelt“ (Symposium von Percussion Creativ, 1989).

Seit 1986 · Universität Vechta
Dozent für Schlagzeug, Mallets & Percussion, Jazz-Combo und Improvisation.
Zum Instrumentalunterricht gehört auch die Arbeit mit Ensembles: neben Aufführungen bekannter Literatur sind die Erarbeitung eigener Arrangements und Entwicklung von Spielkonzepten ein wichtiger Aspekt. Hier entstand das inzwischen weltweit aufgeführte Stück Eine kleine Tischmusik – im Ensemble-Unterricht mit meinen Studenten.

1994 · Begegnung mit Buddhismus
Nicht nur für das richtige Verständnis einiger neuerer Kompositionen (Echoes From The Lives Before), sondern für eine klare, sinnerfüllende Lebensperspektive selbst meine wärmste Empfehlung.
Surftip: www.buddhismus-schule.de · Der Buddhismus in seiner Ganzheit – Wissen und Praxislösungen für Sekundarstufe I & II · Ein Angebot für Lehrer und Schüler für den Religions-, Ethik- und Philosophieunterricht.

1995 · Geld oder Liebe
Mitwirkung in der ARD-Sendung mit Jürgen von der Lippe als Kandidat und Aufführung von Eine kleine Tischmusik.
Ausgelöst wurde der Fernsehauftritt durch diesen Artikel eines Zauberers: Jürgen Spelters Yandaal.

www.manfred-menke.de
Online seit Juli 2001 · Wie bei vielen Seiten im Internet hat sich die Optik auch hier im Laufe der Zeit verändert.
Auf dem Bild rechts ist die Startseite der zweiten Version zu sehen, mit weißer Schrift vor kräftigen Hintergrundfarben.
Das aktuelle Design mit WordPress hat immer noch eine sehr ähnliche Struktur und ist im Netz seit 18. Februar 2010.
··» MM

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